Ohne die Pöstler kein SCB-Match
Lukas Bühlmann und seine Kollegen sorgen in der grössten Hockey-Arena der Schweiz für das Eis. Die acht Eismeister sind mehrfach ausgezeichnet und bei der Post angestellt. So machen sie aus gewöhnlichem Wasser die perfekte Spielunterlage für den SCB.
- Die Schweizerische PostLesezeit 4 Minuten

Lukas Bühlmann
Kaum ein anderer Post-Mitarbeiter hat so viele Zuschauerinnen und Zuschauer wie Lukas Bühlmann. Regelmässig verfolgen Tausende seine Arbeit. Lukas ist Eismeister im grössten Eisstadion der Schweiz, der PostFinance Arena in Bern – und als solcher Angestellter der Post. Aber mehr dazu später. «Ich mache den Job seit sieben Jahren. Doch die Kulisse beeindruckt mich immer wieder, wenn ich mit der Eismaschine durch das ausverkaufte Stadion kurve», sagt Lukas, als wir ihn am Rand des Spielfelds zum Gespräch treffen.
«Unser Winter beginnt im August»

«Unser Winter beginnt im August»
«Das ist unser Stolz.» Lukas zeigt auf das Eisfeld, auf dem unter anderem die ersten Mannschaften des SCB ihre Spiele austragen. Kaum zu glauben, wie viel Aufwand und Liebe zum Detail in der 30 mal 60 Meter grossen Eisfläche stecken. «Der Winter beginnt bei uns im August», erklärt Lukas. Während sich andere im Freibad tummeln, bauen er und seine sieben Eismeister-Kollegen das Eisfeld auf: Auf den Betonboden, der von der grössten Kühlanlage des Landes gekühlt wird, sprühen sie eine erste, dünne Wasserschicht zur Isolation. Dann folgt eine Art Kreide, damit das Spielfeld schön weiss grundiert ist. Anschliessend verlegen sie Stoffbahnen mit den Linien und der Werbung. Und dann beginnt der Aufbau der eigentlichen Eisfläche.





